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Kinder lieben es, vorgelesen zu bekommen. Klingt pauschal, stimmt aber (mindestens in 9 von 10 Fällen)1! Wir haben eine Studie entdeckt, in der gefragt wurde, warum die Kinder es eigentlich so gern haben. Die (rührenden!) Antworten animieren dazu, sich sofort ein Buch zu schnappen, zum Kind zu eilen und loszulegen. Demzufolge schätzen die Kinder nämlich vor allem die gemütliche Atmosphäre und Nähe zum Vorlesenden, neben der spannenden Geschichte.

Kinder lieben es, vorgelesen zu bekommen. Klingt pauschal, stimmt aber (mindestens in 9 von 10 Fällen)1! Wir haben eine Studie entdeckt, in der gefragt wurde, warum die Kinder es eigentlich so gern haben. Die (rührenden!) Antworten animieren dazu, sich sofort ein Buch zu schnappen, zum Kind zu eilen und loszulegen. Demzufolge schätzen die Kinder nämlich vor allem die gemütliche Atmosphäre und Nähe zum Vorlesenden, neben der spannenden Geschichte.

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Auch die Anforderungen der Kinder an gute Geschichten hält die Studie fest: Neben spannenden oder lustigen Handlungen finden die jungen Zuhörer es z. B. auch schön, wenn das Buch sie tröstet oder ihnen beim Entspannen hilft.

Um die Freude am (Vor)Lesen zu wecken, teilen ud weiter anzuregen, lesen am 17. November, dem Bundesweiten Vorlesetag, viele Freiwillige an öffentlichen Orten im ganzen Land vor – sicher auch in Eurer Nähe. Hier findet Ihr die Veranstaltungsorte: http://www.vorlesetag.de/suchen-finden/

Uns würde interessieren, ob Ihr selbst regelmäßig dazu kommt, mit Euren Kinder zu lesen. Schreibt uns auf unserer Facebook-Seite!

1  Studie von Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen gemeinsam mit DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung von 2016. Download hier: http://www.vorlesetag.de/vorlesetag/studien-zum-vorlesen/

Alle Bildrechte liegen bei der Stiftung Lesen

 

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Der Schulanfang markiert für Kinder und Eltern einen neuern Lebensabschnitt.

Mit dem Einstieg in das Schulleben startet eine wichtige neue Etappe mit vielen Veränderungen im Leben eines Kindes. Auch für die Eltern ist dies ein ganz besonderes Datum. Ein anderer Tagesrhythmus, neue Aufgaben und Herausforderungen, eine neue Umgebung und neue Freunde. Damit die Umstellung auf den Schulalltag klappt, haben wir verschiedene Tipps zusammengetragen.  

Vor dem großen Tag

Bereits vor der Einschulung eines Kindes haben nicht nur die Erzieher im Kindergarten die Aufgabe, die zukünftigen Erstklässler auf den Schulalltag vorzubereiten. Auch die Eltern tragen eine große Verantwortung, damit die Umstellung für das Kind möglichst unkompliziert vonstattengeht.

Wann ist ein Kind alt genug für die Schule?

Bevor ein Kind eingeschult werden kann, muss mittlerweile nicht mehr zwingend sechs Jahre alt sein. Es kommt vielmehr darauf an, dass es die nötige Schulreife hat. Dennoch gibt es in Deutschland einen Stichtag, der darüber entscheidet, ab wann ein Kind schulpflichtig ist.

Dieser Tag variiert in den einzelnen Bundesländern und erstreckt sich zwischen dem 30. Juni und dem 31. Dezember. In Bayern fällt der Stichtag auf den 30. September. Kinder, die bis dahin ihr sechstes Lebensjahr erreicht haben, werden in der Regel zu Beginn des neuen Schuljahres eingeschult.

Kinder, die erst nach dem Stichtag, aber noch im gleichen Jahr sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Eltern auch schon früher eingeschult werden, wenn die Eltern der Auffassung sind, dass ihr Kind die nötige Schulreife hat und erfolgreich am Unterricht teilnehmen kann.

Auch Kinder, die erst nach dem 31. Dezember das sechste Lebensjahr erreichen, können schon früher eingeschult werden. Dabei benötigen die Eltern allerdings ein schulpsychologisches Gutachten, das die Schulfähigkeit bestätigt.

Sind die Eltern der Meinung, ihr bereits schulpflichtiges Kind kann im betreffenden Jahr von seinem Entwicklungsstand her noch nicht erfolgreich am Unterricht teilnehmen, können sie ihr Kind auf Antrag auch ein Jahr zurückstellen lassen. Im darauffolgenden Jahr muss das Kind dann aber eingeschult werden.

Ob die Eltern ein sogenanntes „Kann-Kind“ früher einschulen oder ihr Kind lieber noch ein Jahr länger im Kindergarten lassen, ist eine wichtige Entscheidung für die Zukunft des Kindes. Immerhin stellt der Übergang vom Kindergarten auf die Grundschule einen großen Schritt im Leben eines Kindes dar, bei dem sich viele Veränderungen ergeben.

Häufig sind Eltern besorgt, dass ihr Kind aufgrund der Entscheidung in der Schule über- oder unterfordert ist. Falls sie sich unsicher sind, sollten sie das Gespräch mit den Erziehern im Kindergarten oder dem Kinderarzt suchen. Sie können dabei helfen zu entscheiden, ob das Kind schon reif für die Schulbank ist. Manche Grundschulen bieten auch an, dass solche Kinder probeweise den Unterricht besuchen.

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Kinder sollten den Schulweg und mögliche Gefahren des Straßenverkehrs gut kennen.  

Den Schulweg üben

Wechselt das Kind im neuen Schuljahr vom Kindergarten in die Grundschule, sollten die Eltern frühzeitig damit beginnen, mit ihm den Schulweg zu üben. Dadurch kennt das Kind vom ersten Schultag an selbstständig den Weg zur Schule und wieder nach Hause.

Außerdem sollten Eltern das Kind beim Üben immer wieder auf die potentiellen Gefahren aufmerksam machen und es dafür sensibilisieren. Denn laut Statistischem Bundesamt häufen sich die Unfälle, in denen Kinder verwickelt sind, mit dem Schuleintrittsalter.

Umso wichtiger ist es daher, dass die Sprösslinge früh lernen, dass sie auf herannahende Fahrzeuge achten müssen und wie sie sich auf dem Schulweg richtig verhalten, damit ihnen nichts passiert.

Eltern sollten für ihr Kind einen Schulweg auswählen, der möglichst wenige Gefahrenquellen birgt. Sie sollten sich dabei den Schulweg aus der Perspektive des Kindes vorstellen, um auch an solche Situationen zu denken, die für einen Erwachsen kein Problem darstellen.

Denn Kinder im Grundschulalter haben noch ein eingeschränktes Blickfeld. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße können sie die Abläufe im Straßenverkehr noch nicht ganz überblicken, gleichzeitig werden sie von anderen Verkehrsteilnehmern schnell übersehen. Außerdem können Kinder gefährliche Situationen noch nicht als solche erkennen.

Daher gilt es, den Schulweg bis zur Einschulung zu üben, indem die Eltern ihn mit ihrem Kind immer wieder abgehen und dabei auf die möglichen Gefahren aufmerksam machen. Wichtig ist es außerdem, dass das Kind weiß, wie es sich im Straßenverkehr verhalten und worauf es achten muss. Klar kommunizierte Regeln helfen dabei, dass sich das Kind möglichst sicher im Straßenverkehr zu bewegen lernt.

Muss das Kind einen Teil seines Schulweges mit dem Zug oder mit dem Bus fahren, sollten die Eltern mit ihm üben, wo es ein- und aussteigen muss. Auch das richtige Verhalten im Bus oder im Zug will gelernt sein.

Neue Situationen besprechen

Für einen optimalen Schulstart sollten die Eltern mit ihrem Kind darüber sprechen, welche neuen Situationen sich nun durch den Wechsel vom Kindergarten in die Grundschule ergeben und was das für das Kind bedeutet.

So ist es für das Kind neu, einen streng geregelten Tagesablauf zu haben und mit den Hausaufgaben zum ersten Mal eine gewisse Pflicht erfüllen zu müssen. Deswegen sollten die Eltern ihrem Kind erzählen, wie ein Tag in der Schule in etwa abläuft und was es dort erwartet.

Zu den neuen Situationen gehört auch das lange Stillsitzen und Zuhören, das die Sprösslinge aus dem Kindergarten nicht gewohnt sind. Eltern sollten ihrem Kind vermitteln, warum das so wichtig ist, und weshalb sie in der Grundschule nicht einfach in die Klasse reinrufen dürfen.

Eine weitere Veränderung ist der Klassenlehrer als neue Bezugsperson. Daher sollten die Eltern mit dem Kind darüber sprechen, dass es während der Schulzeit unbedingt darauf hören muss, was der Lehrer sagt. 

Beim Schuleintritt kann es sein, dass das Kind nicht nur mit bereits bekannten Kindern in einer Klasse ist oder dass zwischendurch neue Mitschüler in die Klasse kommen. Daher haben die Eltern die Aufgabe, ihr Kind darauf vorzubereiten, dass es auf neue Gesichter treffen wird und wie man sich neuen Mitschülern gegenüber verhält. Auch der Umgang mit den älteren Schülern aus höheren Klassen sollte angesprochen werden.

Eltern sollten bei den Gesprächen zum Thema Schule darauf achten, dass sie ihrem Kind einen positiven Eindruck davon vermitteln und die Schule nicht als unangenehmen Ort darstellen. Dadurch hat das Kind keine Angst vor dem neuen Lebensabschnitt. Anstatt also mit der Strenge in der Schule zu drohen, sollten sie lieber von schönen und lustigen Erinnerungen an ihre Schulzeit erzählen.

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In der Schule lernen die Kinder oft neue Freunde kennen.

Gemeinsame Vorbereitungen

Es ist außerdem wichtig, dass sich die Eltern gemeinsam mit dem Kind auf den neuen Lebensabschnitt vorbereiten.

Dazu gehört der Abschied vom Kindergarten, von den Erziehern und den anderen Kindern. Vielen Kindern fällt das nicht leicht. Die Eltern sollten ihrem Kind in dieser Situation zur Seite stehen und ihm zuhören, wenn es über seine Sorgen spricht.

Die Umstellung auf die Schule und die neuen Situationen gelingt am besten, wenn das Kind frühzeitig ein gewisses Selbstvertrauen entwickelt. Dadurch kommt es mit neuen Situationen besser zurecht.

Ein starkes Selbstvertrauen können Eltern ihrem Kind beibringen, indem sie ihm kleine Aufgaben überlassen. So kann das Kind sein Brot selber schmieren oder alleine den Tisch decken. Unterstützen die Eltern die Talente ihres Kindes, wie zum Beispiel das Malen, Basteln, Sport oder Singen, und hat das Kind dabei Erfolgserlebnisse, fördert das ebenfalls sein Selbstvertrauen.

Außerdem sollten Eltern bis zum Schuleintritt bestimmte Fähigkeiten mit ihrem Kind trainieren, sodass es selbstständiger wird. Dazu gehören: sich selbst an- und ausziehen, Ordnung halten, schneiden, malen, kleben, die Zahlen bis zehn kennen, die Schuhe binden und für Notfälle die eigene Adresse und Telefonnummer kennen.  

Auch das Erledigen der Hausaufgaben lässt sich schon vor Schuleintritt gut üben, wenn die Eltern dem Kind schon im Vorschulalter kleine Aufgaben im Haushalt zuteilen und darauf achten, dass die Aufgaben auch zu Ende geführt werden.

Gut geeignet dafür sind kleine Einkäufe, das Zimmer aufräumen oder ein Haustier versorgen. Das Kind lernt dabei, Arbeitsaufträge auszuführen, angefangene Dinge zu beenden und Verantwortung zu übernehmen. Mit diesen Fördermaßnahmen durch die Eltern ist das Kind gut auf den Schulanfang vorbereitet.

Endlich auch zu den Großen gehören

Kinder wollen möglichst schnell groß werden. Der Schuleintritt ist ein wichtiger Schritt für sie, mit dem sie endlich auch zu den großen Kindern gehören, die in die Schule gehen und Hausaufgaben machen. Doch wer groß sein will, muss sich auch an neue Regeln halten und Fähigkeiten erwerben.

Positive Einstellung schaffen und verstärken

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Mit dem ersten Schulranzen und der Schultüte fühlen sich Schulanfänger ganz groß.  

Für einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt ist ein positiver Eindruck von der Schule sehr wichtig. Am ersten Schultag gibt es traditionell eine Schultüte, die mit vielen Leckereien und kleinen Geschenken den Einstieg in die Schule etwas „versüßen“ soll.

Doch es ist nicht nur die Schultüte und vor allem deren Inhalt, die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützt. Viele neue Dinge und vor allem eigene, individuelle Besitztümer schaffen beim Kind ein Gefühl des „Dazugehörens“ zur Erwachsenenwelt. Oftmals wird der Kleiderschrank des Kindes den neuen Bedürfnissen angepasst und der erste eigene Ranzen ist ohnehin obligatorisch. Allein bei der notwendigen Ausstattung für die Erstklässler kommen hier einige wichtige und auch nicht ganz günstige Dinge zusammen. Ebenso sind es gestiegene Anforderungen im Schulalltag, welche die Menge und Vielfalt der eigenen Besitztümer vergrößern – zu Lasten des elterlichen Geldbeutels.

In vielen Fällen beteiligen sich deshalb auch die Paten, Onkel, Tanten oder Großeltern bei der Finanzierung der unbedingt notwendigen Anschaffungen für den Einstieg in die Schule. So werden dem Kind von unterschiedlichen Seiten Geschenke zuteil, die das Gefühl im Mittelpunkt zu stehen und vor allem dazuzugehören weiter verstärken. Um dem Schulanfänger eine möglichst große Breite zu schenken, ist es daher für die Erwachsenen sinnvoll, sich im Vorfeld untereinander abzusprechen, wer sich um welchen Beitrag kümmert. So kann sich jeder an der Erstausrüstung beteiligen und zu einem gelungenen Start in „den Ernst des Lebens“ beitragen.

 Bei der notwendigen Ausstattung für die Erstklässler kommen schlussendlich einige wichtige zusammen. Neben dem besagten Schulranzen und einem Mäppchen braucht ein Kind zahlreiche weitere Sachen, um in der Schule bestens ausgestattet zu sein: Stifte, Radiergummi, Spitzer, Farbkasten, Schere, Kleber und vieles mehr stehen auf der Liste. Für die Erledigung der Hausaufgaben benötigt das Kind außerdem einen Schreibtisch mit einem geeigneten Stuhl. Je nachdem, wie hoch das Budget angesetzt wird, lohnt sich außerdem die Anschaffung von speziellem Lernspielzeug wie Schülerlabore oder Magnetpuzzles für Grundschüler. So werden kognitiv-motorische Fähigkeiten weiter ausgebildet und dem Kind gleichzeitig durch das Spielen den „Schrecken“ vor dem Lernen in der Schule genommen.

Mit den neuen Schulsachen haben die Kinder auch ganz konkret Dinge in der Hand, die sie als Schulgänger identifizieren. Und mit dem Schulranzen, Mäppchen oder dem ersten eigenen Arbeitsplatz zuhause können sie sich erstmals so richtig zu den Großen zählen. Das macht sie sehr stolz und verstärkt die Freude auf die Schule.

Eltern sollten aber wissen, worauf bei der ersten Ausrüstung zu achten ist. Denn nur mit der richtigen Tisch- und Stuhlhöhe kann sich das Kind beim Sitzen richtig halten. Und auch der Schulranzen muss einige Kriterien erfüllen, damit er für ausreichend Sichtbarkeit im Straßenverkehr und eine stabile Rückenhaltung sorgt.

Routine entwickeln

Während im Kindergarten der Alltag sehr spielerisch und locker gestaltet wird, müssen sich die Schulanfänger an einen neuen Tagesrhythmus gewöhnen und eine Routine entwickeln, um die geregelten Abläufe zu meistern.

Das beginnt bereits morgens mit dem frühen Aufstehen. Eltern sollten ihr Kind daher frühzeitig damit vertraut machen und es in den letzten Wochen vor Schulbeginn immer ein Stück früher aufstehen lassen. Das erleichtert die Umstellung.

Dazu kommen Dinge wie waschen, anziehen, frühstücken und Zähne putzen. Auch hier muss das Kind lernen, routinierter zu handeln und schnell genug zu sein, um pünktlich in der Schule zu sitzen.

Kommt das Kind am Nachmittag aus der Schule, stehen Hausaufgaben an. Dafür muss das Kind ebenfalls eine gewisse Routine entwickeln und sich daran gewöhnen, dass es seine Aufgaben erledigen muss. Gerade in den ersten Schulwochen wird es nach der Schule oft müde sein. Dann sollten Eltern ihrem Kind Zeit zum Spielen und Toben lassen, bevor es die Hausaufgaben angeht.

Neue Regeln und Aufgaben

Im Gegensatz zum lockeren Tagesablauf im Kindergarten ist der Schulalltag deutlich strikter und strenger. Das bedeutet für die Kinder auch, dass sie sich an neue Regeln halten und bestimmte Aufgaben erledigen müssen.

In der Schule dürfen sie nicht durch die Klasse laufen und reden, wann sie wollen. Sie müssen lernen stillzusitzen, sich zu melden und erst dann zu sprechen, wenn sie dazu aufgefordert werden.

Zudem können sich die Kinder nicht mehr mit dem beschäftigen, worauf sie gerade Lust haben, sondern müssen sich nach dem Stundenplan richten und die Aufgaben erledigen, die ihnen der Lehrer aufträgt.

Das sind zwar auch noch Bastel- und Malarbeiten, zunehmend aber mehr Schreib-, Lese- und Rechenaufgaben.

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In der Schule müssen sich die Kinder an viele Regeln halten.  

Neue Fähigkeiten entwickeln

Sobald ein Kind in die Schule geht, entwickelt es manche neuen Fähigkeiten. Da es sich jetzt zu den Großen zählt, steigt sein Selbstwertgefühl an. Das ist wichtig, da sich das positiv auf den Lernerfolg auswirkt. Eltern können das Selbstwertgefühl fördern, indem sie ihr Kind für Erfolgserlebnisse loben und es zu neuen Erfahrungen ermutigen.

Eine wichtige Fähigkeit, die Schulkinder lernen müssen, ist das eigenständige Arbeiten. Gerade am Anfang können bei den Hausaufgaben Schwierigkeiten auftreten. Dafür ist es wichtig, dass ein Elternteil immer in der Nähe ist, um dem Kind helfen zu können. Allerdings sollte er das Kind nur dann unterstützen, wenn es alleine nicht mehr weiterkommt.

Schulanfänger sollten sich zehn bis zwanzig Minuten auf eine Sache konzentrieren können, um dem Unterricht gut folgen zu können. Außerdem ist es wichtig, dass sich ein Kind bis zum Schuleintritt gelernt hat, sich an Regeln zu halten.

Problemen begegnen

Mit dem Eintritt in die Schule ergeben sich für das Kind Probleme und schwierige Situationen, die es bis dahin nicht kannte. Denn der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule stellt die Sprösslinge vor große Herausforderungen.

Konzentration und Aufmerksamkeit

Ein wesentlicher Punkt, der die Kinder beim Schuleintritt fordert, ist der, dass sie nun für mehrere Stunden konzentriert lernen und aufmerksam zuhören müssen. Die Kinder können sich nun auch nicht mehr so frei bewegen wie im Kindergarten, sondern müssen die meiste Zeit des Schultages stillsitzen. Das zu lernen, ist für das eine Kind mühsamer als für das andere.

Daher ist es wichtig, dass die Eltern frühzeitig damit beginnen, die Konzentrationsfähigkeit ihres Kindes zu trainieren. Am besten geht das auf dem spielerischen Wege. Außerdem gilt es, sämtliche Störfaktoren zu vermeiden, wenn das Kind seine Hausaufgaben machen oder lernen soll. Ein laufender Fernseher, laute Musik und dergleichen lenken das Kind von seiner eigentlichen Aufgabe ab.

Zu einer guten Konzentrationsfähigkeit tragen verschiedene Faktoren dabei. Dazu zählen unter anderem ausreichend Schlaf und Bewegung, eine gesunde Ernährung und regelmäßige Pausen.

„Lernen lernen“

Auch das Lernen will gelernt sein. Hier benötigen die Sprösslinge die Unterstützung durch ihre Eltern ganz besonders. Sie müssen ihnen dabei helfen, die besten Lernstrategien für sich zu entwickeln und ihnen den Spaß am Lernen vermitteln.

Abwechslungsreiche Lernmethoden tragen dazu bei, dass das Lernen nicht Langweilig wird. So können Eltern mit ihrem Kind spielerisch das ABC lernen, indem sie ein lustiges Lied dazu singen.

Am besten lernen Kinder, wenn sie die Inhalte aus der Schule mit Erlebnissen aus dem Alltag verbinden können. Eltern können beim Backen oder beim Spaziergang durch den Wald das Kind verschiedene Dinge zählen und dazu einfache Rechenaufgaben lösen lassen.

Ganz wichtig ist es, mit dem Kind früh genug Lernzeiten einzuüben und es dazu zu motivieren, dass es gerne lernt, kontinuierlich sein Wissen erweitern möchte und das Lernen nicht als notwendigen Zwang ansieht.

Die Eltern sollten ihr Kind auch für kleine Lernerfolge loben. Das zeigt dem Kind, dass das Lernen hilfreich ist und stärkt die Motivation.

Generell ist die Motivation ein wesentlicher Faktor für erfolgreiches Lernen. Denn nur, wenn das Kind etwas wissen möchte und es sich für eine Sache interessiert, wird es gerne etwas darüber lernen wollen.

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Hausaufgaben stellen Schulanfänger oft vor Herausforderungen.  

Gemeinsames Üben

Gerade in der Anfangszeit wird das Kind Schwierigkeiten mit dem Erledigen der Aufgaben in der Schule und auch zuhause haben. Am besten ist daher, wenn Eltern gemeinsam mit ihrem Kind den Unterrichtsstoff wiederholen und das Lesen, Schreiben und Rechnen mit ihm üben.

Das gibt dem Kind Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich Inhalte noch einmal in Ruhe erklären zu lassen und seine Fähigkeiten zusammen mit den Eltern zu verbessern. Dabei ist es ganz wichtig, dass die Eltern ihr Kind nicht unter Druck setzen oder den bereits in der Schule herrschenden Leistungsdruck verstärken.

Sind die Eltern ruhig und entspannt, überträgt sich das auch auf das Kind, gleiches gilt für eine gestresste Stimmung. Die Eltern sollten ihr Kind immer ermutigen, weiterzumachen und eine Aufgabe selbst zu lösen. Lob für eine erbrachte Leistung ist ebenfalls wichtig für das Kind.

Beim Lernen und Üben kommt es darauf an, dass das Kind regelmäßig Pausen macht und immer wieder einen Ausgleich hat, zum Beispiel, indem es sich an der frischen Luft austoben darf, um neue Kraft zu tanken.

 

Bilder: Abbildung 1: Fotolia.com © drugbig-photo # 86045469, Abbildung 2: Fotolia.com © photophonie # 32388867 Abbildung 3: Fotolia.com © famveldman #164467753, Abbildung 4: Fotolia.com © Kzenon # 100146969, Abbildung 5: Fotolia.com © drugbig-photo, # 84727692, Abbildung 6: Fotolia.com © detailblick-foto # 162525993

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Wer schon länger und regelmäßig vorbeischaut hat es ja schon gemerkt: Der Grundschulkönig hübscht sich derzeit für Euch auf! Neben unserem überarbeiteten Maskottchen und den Arbeitsblättern in ansprechendem Design kommt nun auch frischer Wind in den Blog.

Unser neues Teammitglied Cosima erklärt in ihrem ersten (und kritischen) Beitrag zu Halloween, warum sie am 31. Oktober auf keinen Fall Süßigkeiten bereithalten wird. Schaut einfach mal rein und schreibt uns, wie Ihr es mit Halloween haltet. Wir sind gespannt!

Halloween: Erpressung am Reformationstag?

Ein Kommentar von Cosima Kurz

Mit den ersten bunten Herbstblättern regen sich im Kopf meiner Tochter Halloween-Geister. Aufgeregt fragt sie, wie lang es noch bis Halloween dauert. „Welche Rolle spielt das?“, frage ich verwundert.

Wer braucht schon Halloween?!

Vor 20 Jahren wusste man von diesem amerikanischen Brauch, aber von Bedeutung war er hier nicht. Auf diesem Stand hätte das für mich auch bleiben können.

So einfach ist das aber leider nicht. Zum einen, weil meine Tochter fieberhaft Überlegungen anstellt, mit wem sie wann wohin wie verkleidet gehen kann, zum anderen, weil Halloween am 31. Oktober ist.

An diesem Tag vor 500 Jahren, so die Legende, wurde mit einer, ja, man kann sagen: revolutionären Protestschrift der gewohnte Lauf der Dinge harsch unterbrochen.

Wenn der Taler im Beutel klingt, deine Seele sich in den Himmel schwingt“1

Dieser kernige Spruch beschreibt die damals gängige Überzeugung und Praxis, dass jede Sünde gegen eine entsprechende Zahlung an die Geistlichkeit vergeben würde. Inbegriffen war hierbei allerdings auch der Umkehrschluss: Wer nicht zahlt, wird eben elendig bis in alle Ewigkeit im Fegefeuer brennen.

Heute belächelt man solche Gedanken. Im strenggläubigen Mittelalter wurden sie zur Seelenqual aus Angst und Druck für die Menschen, während die religiösen Obrigkeiten sich unter dem Geldregen die Hände rieben.

Am 31. Oktober änderte sich alles

An eben jenem Tag im Jahr 1517 hatte Martin Luther den Mumm, diesen Missbrauch von Bibel und Macht öffentlich in 95 Thesen³ anzuprangern. Die Menschen nahmen seine Gedanken auf, es entstand eine weitreichende, massive Protestbewegung. Dies war die Grundsteinlegung für den heutigen „modernen“ Menschen und die Aufklärung. Ohne dies wären wir heute nicht die rational denkenden Menschen, die wir sind, befreit vom blinden Glauben und dem Ausgeliefertsein an eine Übermacht. Zugleich wurde mit dieser Handlung die evangelische Kirche wurde aus der Taufe gehoben. Und so gilt der Reformationstag als einer der wichtigsten evangelischen Feiertage.

Wo ist der Respekt vor dem Feiertag?

martin luther 2897836 1920 2Ärgerlich genug, dass der Reformationstag in den meisten Bundesländern nicht mehr als solcher anerkannt ist. Dass neuerdings aber sogar Halloween-Parties an diesem Tag gefeiert werden und verkleidete Kinder an den Türen um Süßigkeiten betteln und erwarten, dass man ihren „Spaß“ (?) mitmacht, ist nochmal eine ganze andere Sache. Es wird so viel von Respekt gesprochen – wo ist an Halloween der Respekt vor dem Feiertag von rund 24 Millionen Evangelischen in Deutschland, der Schweiz und Österreich²? Wir könnten zum nächsten Maria Himmelfahrt ja mal eine bunte Polonaise bilden und die Leute aus den Häusern klingeln und zum Mitmachen einladen! Würde das auch akzeptiert und unterstützt?

Halloween demaskiert

Viele mag Kirchengeschichte oder Glaube nicht besonders interessieren, abgesehen von den damit verbundenen arbeitsfreien Tagen. Werfen wir nun also einen Blick ohne religiösen Hintergrund und Kommerz-Klimbim-Camouflage auf Halloween. Übrig bleiben...? Nett leuchtende ausgeschnitzte Kürbisse und gruselig verkleidete Kinder, die erschrecken wollen und bettelnd bzw. erpressend an fremden Türen klingeln. Vielleicht finden das manche spießig, aber ich empfinde es schlicht und ergreifend als unverschämt, von Kindern um Süßigkeiten angebettelt oder sogar „erpresst“ zu werden.

Für mich ist Halloween auch einfach nicht zu rechtfertigen. Verkleiden und Süßigkeiten einsammeln ist (schon) an Fasching angesagt, von Haus zu Haus ziehen können die Kinder zum Sternsingen (oder auch zum früheren Martinisingen) oder zum Anwünschen eines guten neuen Jahres an Neujahr – das ist immerhin eine nette Geste, über die man sich freuen kann. Nur, welchen Grund könnte es geben, wildfremden Kindern, die mich erschrecken und bedrohen wollen, freundlich lächelnd Süßigkeiten zu schenken?

Halloween ist unvereinbar mit den üblichen Erziehungsprinzipien

Ich erziehe meine Kinder zu Höflichkeit  und schärfe ihnen ein, zu keinen Fremden ins Haus zu gehen oder gar Süßigkeiten von ihnen anzunehmen. Das Um-die-Häuser-Ziehen an Halloween ist damit aber ganz und gar unvereinbar, ein grober Widerspruch in der Erziehungshaltung, weswegen ich mich wundere, wie dieser Halloween-„Brauch“ sich überhaupt etablieren konnte.

Alternatividee: Thesen verteilen!

Somit muss meine Tochter sich damit abfinden, dass sie an Halloween so wenig wie an jedem anderen Tag im Jahr an fremden Türen klingeln, betteln oder freche Forderungen stellen wird. Wenn sie unbedingt feiern und sich verkleiden will, kann sie von mir aus zur Halloween-Party am 30.

Allerdings hatte sie selbst einen viel pfiffigeren Kompromiss-Vorschlag: Sie klingelt bei den Bewohnern unserer Straße, singt ein Lied und hält für jeden Interessierten einen Ausdruck der 95 Thesen bereit. Das ist doch mal eine dem Reformationstag angemessene Aktion :-)

PS: Ich vertrete hier nur meine rein persönliche Meinung und keinesfalls eine allgemeine protestantische Sicht. Eine „autorisierte“ evangelische Sicht auf das Verhältnis zwischen Reformationstag und Halloween findet Ihr zum Beispiel hier: https://www.ekd.de/halloween-ursprung-und-bedeutung-13330.htm


Zitat des Predigers Johann Tetzel aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert

  1. Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Mitgliederentwicklung_in_den_Religionsgemeinschaften (Stand 28.10.2017)
  2. Zum Nachlesen: https://evang.at/glaube-leben/die-95-thesen/ (Stand 28.10.2017)

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Erlebniswandern mit Kindern, Bayerischer Wald

 Erlebniswandern mit Kindern, Bayerischer WaldQuasi ein Buch aus dem Hause Grundschulkönig: Unsere Autorin und Webbetreuerin Heike Oechler hat einen Wanderführer für Kinder veröffentlicht. Den wollen wir Euch natürlich vorstellen.

Lasst Euch in den Ferien in den Bayerischen Wald entführen. Echter Urwald und Granitfelsen zum Kraxeln, Luchse und Wölfe, Räuberhöhlen und Schluchten, Baumwipfelpfade und Sommerrodelbahnen – der Bayerische Wald ist ein Abenteuerland für kleine Wanderer! Das Rother Wanderbuch Erlebniswandern mit Kindern Bayerischer Wald stellt 40 erlebnisreiche, von Kindern getestete Touren vor. Zusätzlich gibt es 60 spannende Freizeit- und Schlechtwettertipps, vom Keltendorf über Kinderglasblasen bis zu Alpakawanderungen und Badeseen. Egal ob es hoch hinauf bis auf den Arber geht oder gemütlich über einen der abwechslungsreichen Kinderwanderwege, in diesem Mittelgebirge finden Familien mit Kindern sowohl für Tagesausflüge als auch für einen ganzen Urlaub einen großen Schatz an Wanderungen und Ausflügen.

Als Entscheidungshilfen für die Tourenauswahl bietet das Buch Altersempfehlungen, Angaben zum Schwierigkeitsgrad und zur Gehzeit sowie die »Highlights« zu jeder Tour. Genaue Wegbeschreibungen mit Fotos, Höhenprofile, detaillierte Karten und GPS-Tracks zum Download machen das Wandern einfach. Und speziell für die Kinder erzählt »Rothi«, das kleine Murmeltier, Geschichten und Wissenswertes zu den Wanderungen und gruselt sich mit ihnen vor Gespenst Willibald oder dem Räuber Heigl.

Das Buch ist beim Bergverlag Rother erschienen und ist ab dem 6. August überall im Buchhandel erhätlich. Ihr wollt ein signiertes Exemplar? Dann surft auf ihrer Seite vorbei und schreibt Heike eine eMail. Wir wünschen Euch viel Spaß im "Woid"!

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Endlich sind (bald) Ferien! Zeit zum Baden, Eis essen, Urlaub machen und nichts tun. Oder zum Lernen? Lernen in den Ferien? Muss das sein? Wir halten das unkompliziert. Wenn sich im Schuljahr ein Thema gezeigt hat, das noch etwas Vertiefung braucht, wenn das Wetter ganz gruselig ist und im Haus jedem langweilig ist oder wenn das neue Schuljahr schon fast wieder vor der Tür steht, gibt's mal das ein oder andere Arbeitsblatt. Aber generell gilt: Die Ferien sind zur Erholung, zum Spaß haben und nichts tun da.

Übungssammlungen für Deutsch und Mathe

Falls Ihr mit Euren Kindern in den Ferien etwas üben wollt, haben wir Euch beim Grundschulkönig für jede Klassenstufe eine kleine (natürlich kostenlose) Sammlung von jeweils 10 Arbeitsblättern zusammengestellt. Die Sammlungen gibt es für Deutsch und Mathe. Runterladen könnt Ihr sie auf der Übersichtsseite direkt beim Grundschulkönig.

Konzentrationsübungen

Wer weniger fachspezifisch mit den Kindern üben will, der findet hier eine kleine Sammlung mit Konzentrationsübungen und einigen Übungen zur Orientierung im Raum, u.a. ist da das beliebte Schiffe versenken oder eine Übung zum Einrichten des eigenen Zimmers dabei. Und gegen langweilige Auto- und Zugfahrten findet ihr beim Grundschulkönig Konzentrationsübungen für unterwegs. Damit vergeht die Zeit wie im Flug und Ihr und die Kinder könnt ganz nebenbei ein bisschen Gehirngymnastik machen. Wir wünschen Euch viel Spaß!  

Vor knapp einem Jahr haben wir Euch zur Teilnahme an der Umfrage zum neuen Lieblingslehrerplaner von amoedo aufgerufen. Seit Ende letzten Jahres gibt es den Kalender nun zu kaufen. Als Dank für Eure Beteiligung an der Umfrage, verlosen wir 5 metallic-grüne Lieblingslehrerplaner und 3 Gutscheine á 15 Euro für den amoedo-Shop.

Christian und Julie haben die Ergebnisse aus der  Umfrage in einem 208 Seiten umfassenden Planer umgesetzt, der praktisch, funktional und vor allem sehr, sehr schön geworden ist. Neben vielen wichtigen Listen und natürlich dem Kalendarium für das Schuljahr 2017/2018 enthält das Buch auch ein paar wirklich schöne Addons wie Stickerbogen, eine Dreieckstasche, Registertaben und eine Abheftvorrichtung für lose Blätter. Dabei ist der Planer etwas größer als Din A4 und ist in zwei tollen Covervarianten erhältlich.

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Wer einmal durch den Planer online blättern möchte klickt hier: https://goo.gl/4sP4Z2 oder besucht die Website vom amoedo unter www.amoedo.de für mehr Informationen zum Lehrerkalender.

So könnt Ihr gewinnen:

Um einen Planer oder einen Gutschein zu gewinnen, hab ihr mehrere Möglichkeiten, die Ihr auch alle nutzen könnt, um Eure Chancen auf den Gewinn zu erhöhen:

  • Schreibt uns bis Montag, den 3.4.17, eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und erzählt uns, warum Ihr diesen Lehrerkalender gewinnen wollt.
  • Teilt den Link zu dieser Verlosung auf Facebook.
  • Folge unserem Pinterest-Account und erstelle ein Pinterest Board zum Thema Lehrer, benutze jeweils den Hashtag #grundschulkönig

Die Verlosung beginnt am 01.04.17 um 0 Uhr und endet am 03.04.17 um Mitternacht. Die Gewinner werden im Lauf der folgenden Woche benachrichtigt. Teilnahmeberechtigt ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt. Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen hat keine Auswirkungen auf den Ausgang des Gewinnspiels. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Könnt ihr Euch an die Heldensnacks erinnern, die wir in unserem Adventskalender verlost haben? Wir haben wir eine gute Nachricht: im Rahmen der Osteraktion der Helden gibt es diesmal zwei viel größere Pakete zu gewinnen. Wir verlosen zwei Pakete für Schulen, damit ganz viele Kinder etwas von den leckeren und gesunden Snacks haben.

Die Helden sind unterwegs im Auftrag die Snackwelt zu retten. Denn sie finden, gerade für Kinder gibt es noch viel zu viel Quatsch auf dem Markt.
Daher haben sie all ihre Heldenkräfte zusammengenommen und kämpfen für guten Nasch- und Knabberkram. Mit süßen und herzhaften Bio-Snacks bieten sie Kindern eine Alternative zu all dem anderen Junk mit zu viel Industriezucker und Salz, Geschmacksverstärkern und Aromastoffen! Wenn Kinder schon mal naschen wollen, dann bitte wenigstens nur Snacks mit guten Zutaten.

Osteraktion

Da die Helden aktuell ihr Design umstellen, haben sie noch relativ viele Produkte im alten Look. Diese wollen sie nicht einfach wegwerfen und haben deshalb eine heldenhafte Osteraktion ins Leben gerufen. Bei dieser Aktion wollen sie Schulen gerne einen Teil ihrer Produkte schenken, damit diese ihren Schülern zu Ostern eine kleine Freude bereiten können.

Wenn ihr euch näher über die Helden und ihren Auftrag informieren möchtet, findest ihr auf der Website weitere Informationen.

So könnt Ihr gewinnen:

Um ein Snackpaket für eure Schule zu gewinnen, hab ihr mehrere Möglichkeiten, die Ihr auch alle nutzen könnt, um Eure Chancen auf den Gewinn zu erhöhen:

  • Schreibt uns bis Donnerstag, den 30.3.17, eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und erzählt uns, warum eure Schule dringend ein gesundes Snackpaket braucht.
  • Teilt den Link zu dieser Verlosung auf Facebook.
  • Folge unserem Pinterest-Account und erstelle ein Pinterest Board zum Thema Snacks, benutze jeweils den Hashtag #grundschulkönig

Die Verlosung beginnt am 28.03.17 um 0 Uhr und endet am 30.03.17 um Mitternacht. Die Gewinner werden im Lauf der folgenden Woche benachrichtigt. Teilnahmeberechtigt ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt. Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen hat keine Auswirkungen auf den Ausgang des Gewinnspiels. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Advertorial

Es ist das wohl gefürchtetste Fach vieler Schüler: Mathematik. Dabei ist Mathe mit der richtigen Strategie für jedermann zu meistern und ganz einfach in den Alltag zu integrieren. Zeit also, sich noch einmal die Grundrechenarten anzuschauen, denn wer das Fundament beherrscht, für den sind auch anspruchsvollere Aufgaben kein Problem.

Immer positiv denken

Wenn es ums Subtrahieren geht, ist dieser Ratschlag vielleicht nicht sehr hilfreich, um die Einstellungen der Schüler durch die Eltern zu prägen, jedoch sehr. Denn es heißt nicht umsonst: Die Einstellungen der Eltern, übertragen sich auf die Kinder. Denn Sätze wie: „Das habe ich damals auch nie verstanden“, sind der Genickbruch jeder Motivation. Aufmunternde Worte und positives Zureden der Eltern bilden somit die Grundlage, die ein gutes Lernfeld erst ermöglicht.

Motivation durch spielerisches Lernen

Gerade in den Grundschuljahren, bieten sich den Schülern ganz von selbst zahlreiche Möglichkeiten, ihr mathematisches Verständnis zu erweitern. Mengen, Zahlen, Geometrie, räumliches Vorstellungsvermögen und Klassifizierungen ziehen sich quer durch den Alltag. Ob beim Backen, Zähneputzen oder Weckerstellen – bereits kleine Matheübungen können so spielerisch leicht in die Aktivitäten des Kindes eingebaut werden. Wie wäre es zum Beispiel mit:

  • Beim Essen die Pizza oder den Kuchen halbieren, vierteln etc.
  • Behälter in der Küche nach ihren Formen sortieren
  • Auf dem Weg aus dem Haus die Treppenstufen zählen
  • Während des Kochens die Zutaten abwiegen
  • Gegenstände nach ihrer Zugehörigkeit sortieren (Schrauben, Spielklötze etc.)

Natürlich kann spielerisches Lernen auch aktiver gestaltet werden. So zum Beispiel durch Gesellschaftsspiele. Das setzen der Spielfiguren auf dem „Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielfeld“ schult das räumliche Denken, während die Augenpaare beim Würfeln das Kopfrechnen des Kindes schulen. Auch Kartenspiele eignen sich hervorragend für kleine Rechenübungen.

Andere Lernmethoden

Wer eher auf den Klassiker fürs Mathelernen setzt, der findet ebenfalls viele hilfreiche Übungen. Das Online-Lernen liegt dabei stark im Trend. Zahlreiche Aufgaben, Rechenwege und Lösungen werden farblich präsentiert und ansprechend erklärt. Zu den besten Übungs-Methoden für junge Schüler gelten unter anderem:

  • Zahlenmauern
    Um eine Zahlenmauer zu verstehen, muss zunächst das Prinzip verstanden werden. Sie ist eine gute Möglichkeit, das Addieren und Subtrahieren von Zahlen zu üben. Es gilt: „Die Summe von zwei benachbarten Steinen muss immer in den darüber liegenden, mittigen Stein geschrieben werden“. Zahlenmauern lösen hilft, das Verständnis von Zahlen zu fördern.

  • Kopfrechnen am Zwanzigerfeld
    Um den Kindern das Rechnen mit den Fingern abzugewöhnen, können Eltern auf eine einfache Methode zurückgreifen: Das Zwanzigerfeld. Hierfür werden zwei Streifen gezeichnet, die jeweils in zehn Teile gestückelt werden und somit zwanzig Felder ergeben. Während des Rechnens wird dem Kind so eine bessere Mengenvorstellung gegeben.

  • Lernen im Internet
    Der Vorteil: Falsche Ergebnisse müssen nicht extra wegradiert oder durchgestrichen werden. Durch einen simplen Mausklick wird das Feld wieder frei und ein neuer Versuch kann eingetippt werden. So verliert das Kind nicht die Motivation oder ist schnell frustriert.

Heute haben wir wieder ein schnelles Mittagsrezept aus dem Thermomix für Euch, dass (den meisten) Kindern schmeckt, einen gar nicht zu kleinen Gemüseanteil hat und wirklich fix gekocht ist. Durch den Gemüseanteil gibt es zwar etwas Schnippelarbeit, aber alles andere ist fix erledigt und der Eintopf kocht sich dann in gut 20 Minuten von ganz allein.

Das große Kochbuch für den Thermomix

Das Rezept stammt aus dem Buch Das große Kochbuch für den Thermomix* von Daniela und Tobias Gronau, erschienen im Verlag Südwest. Hier findet ihr jede Menge frische Ideen, praktisches Food-Wissen und durchdachte Anleitungen für den Thermomix TM31 und den TM5. Das Buch bietet über 100 Rezepte für leckere Häppchen, Salate und Suppen sowie Fleisch-, Fisch-und vegetarische Gerichte, aber auch Aufstriche, Kuchen und Nachspeisen.

Und so geht's:

Zutaten für vier Portionen

 

1 rote Zwiebel
100 g Speck
20 g Rapsöl
300 g Karotten
eins Petersilie im Wurzel
50 g Knollensellerie
300 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
1 l Gemüsebrühe
10 g weißer Aceto Balsamico
1/2 TL Zucker
1/2 TL Salz
1/4 TL schwarzer Pfeffer
400 g Wiener Würstchen

Würstchen-Eintopf für den Thermomix

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel abziehen, in den Mixtopf geben und 3 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern.
  2. Speck würfeln. Speckwürfel und Öl in den Mixtopf geben und 3 Minuten/Stufe 1/Varoma andünsten.
  3. Karotten, Petersiliewurzel, Sellerie und Kartoffeln waschen, putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Gemüse, Kartoffeln, Brühe, Essig, Zucker, Salz und Pfeffer in den Mixtopf geben und 20 Minuten/100° C/Linkslauf/Sanfrührstufe kochen.
  4. Inzwischen Würstchen in mundgerechte Stücke schneiden. Wurststücke in den Mixtopf geben und 3 Minuten/100 °C/Linkslauf/Sanftrührstufe kochen.

*Das ist ein Affiliate-Link. Wenn Ihr drauf klickt und einkauft, bekommen wir ein paar Cent. Euch kostet das nichts. Wir können Euch so alle Materialien kostenlos zur Verfügung stellen.

 

In Deutschland haben rund 1,4 Millionen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren Probleme, länger als 30 Minuten am Stück zu schreiben. Durch gezieltes Training der Schreibmotorik lernen die Kinder signifikant schneller und besser zu schreiben und entwickeln so leichter eine flüssige Handschrift. Studien haben ergeben, dass schon eine Stunde Training pro Woche einen spürbaren Unterschied ergibt.

Stabilo Education: Schreibmotorik

 
Der Schreibgerätehersteller STABILO brachte unter der Marke STABILO Education Übungshefte heraus, die Kinder im Vor- und Grundschulalter dabei unterstützen, ihre Schreibmotorik zu trainieren. Die Heftreihe zur Verbesserung der Graphomotorik wurde, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, in enger Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und ermöglicht einen kindgerechten Einstieg in die Welt der Zeichen und Buchstaben.
Die Übungshefte sind kindgerecht und spielerisch aufbereitet. Jede der Schlüsselkompetenzen zur Verbesserung der Schreibmotorik (Druck, Tempo, Form und Rhythmus) wird durch einen Entdecker-Freund verkörpert: Max hilft, den Druck zu dosieren, Leo gibt es richtige Tempo vor, Sophie steht für die Form, und Lina sorgt dafür, den richtigen Rhythmus zu finden.
 
Insgesamt gibt es bisher acht Hefte aus dieser Reihe, vier für die Vorschule und vier für die Grundschule. Wir verlosen in diesem Gewinnspiel ein Paket mit den vier Heften für die 1. und 2. Klasse:
 

So könnt Ihr gewinnen:

Um die Übungshefte zu gewinnen, hab ihr mehrere Möglichkeiten, die Ihr auch alle nutzen könnt, um Eure Chancen auf den Gewinn zu erhöhen:

  • Schreibt eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und erzählt uns, mit wem ihr Schreibmotorik üben würdet.
  • Teilt den Link zu dieser Verlosung auf Facebook.
  • Folge unserem Pinterest-Account und erstelle ein Pinterest Board zum Thema Motorik, benutze jeweils den Hashtag #grundschulkönig

Die Verlosung beginnt am 07.03.17 um 0 Uhr und endet am 14.03.17 um Mitternacht. Die Gewinner werden im Lauf der folgenden Woche benachrichtigt. Teilnahmeberechtigt ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt. Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen hat keine Auswirkungen auf den Ausgang des Gewinnspiels. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

*Das ist ein Affiliate-Link. Wenn Ihr drauf klickt und einkauft, bekommen wir ein paar Cent. Euch kostet das nichts. Wir können Euch so alle Materialien kostenlos zur Verfügung stellen.

 

Endlich fertig! Die Hausaufgaben sind erledigt, der HSU-Stoff ist vom Heft ins Gehirn gewandert und auch das Gedicht ist fast schon fließend. Denken wir. Doch das Gehirn ist noch lange nicht fertig mit dem Verarbeiten und Einspeichern der neuen Informationen. Was dann im Gehirn passiert und wie wir diesen Prozess am besten unterstützen, erzählen wir Euch in diesem Blog-Beitrag.

tag24 vorschauNach den bevorstehenden Feiertagen und dem vielen Essen, ist Euch bestimmt auch nach Bewegung zumute. Deshalb verlosen wir im letzten Türchen unseres Adventskalenders das Wanderbuch Erlebniswandern mit Kindern Münchner Berge: 31 Touren zwischen Füssen und Inntal* von Eduard Soeffker, erschienen im Bergverlag Rother.

 

 

Tag23: Machen Bauchgefühle satt?Heute, kurz vor Weihnachten, haben wir eine Einladung zum Nachsinnen und Philosophieren für Euch. Das Buch Machen Bauchgefühle satt? 111 Fragen für fühlosophische Ausflüge von Marion Mebes aus dem Verlag mebes & noack bietet wunderbare Gelegenheiten, um der Bedeutung der Gefühle im Leben nachzuspüren.

Wir verlosen zwei Exemplare des Buchs, um Euch auf eine philosophische Reise einzuladen.

 

 

tag22 vorschauTürchen 22 hält einen bunten Mix an Bad- und Duschzusätzen von Dreckspatz für Euch bereit, damit kleine Dreckspatzen an Weihnachten wieder strahlend sauber sind. Mit der bunten Erlebnisbix zum Baden, Duschen und Entdecken macht das Baden gleich noch mehr Spaß.

 

 

 

 

Tag 21: Leichter Lernen Box

Hinter Türchen 21 verbirgt sich ein Gewinn für mehr Entspannung und Leichtigkeit: die Leichter-Lernen-Box von Jessica Leicher. Einfache und kurze Übungen bringen dieKonzentration zurück und entspannen eine verkrampfte Situation - ideal für zwischendurch beim Lernen oder Hausaufgaben machen. Überzeugt Euch selbst, wir sind begeistert!

 

 

tag20 vorschauHeute haben wir drei Genießer-Schokoladen-Set von Xucker für Euch - in jedem Set stecken 900 Gramm schokoladiger Genuß. Statt Zucker sind die Leckereien mit Xucker (Xylit), einer Zuckeralternative, die die nicht Insulin-abhängig verstoffwechselt wird, die also nicht oder nur geringfügig den Blutzuckerspiegel erhöht. Zudem kann Xylit sogar die Entstehung von Karies hemmen und die Remineralisierung der Zähne fördern, deshalb ist es in den üblichen Zahnpflegekaugummis enthalten.

 

tag19 vorschauAm 19. Tag unseres Adventskalenders haben wir gleich einen ganzen Stapel Bücher für Euch: Heute gibt es sechs Bücher von LEGO Ninjago, erschienen im AMEET Verlag, zu gewinnen. Diese Bücher finden kleine Ninjago-Fans richtig cool - und bringen ganz nebenbei lesefaule Kinder zum Schmökern.

 

 

 

 

tag18 vorschauKünftige Schulanfänger aufgepasst! Hinter Türchen 18 verbirgt sich ein Schultaschen-Set von ergobag. Ihr könnt eine tollen Schultasche mit umfangreichem Zubehör im Wert von über 200 Euro gewinnen.

 

 

 

tag17 vorschauHabt Ihr Lust auf ein großes Probierpakt von den Frechen Freunden mit Quetschbeuteln, Gemüsenudeln, Frucht- und Gemüsechips, leckere Riegel und anderen knusprigen Knabbereien, allesamt aus Bio-Obst- und Gemüse hergestellt? Dann seid Ihr bei Türchen 17 unseres Adventskalenders genau richtig.

 

 

 

tag16 vorschauHeute entführen wir Euch nach Frankreich und verlosen das zauberhafte Kochbuch Französisch kochen mit Aurélie: Meine Lieblingsrezepte* von Aurélie Bastian.

 

 

 

 

tag15 vorschau2Hinter Türchen 15 versteckt sich eine verrückte Geschichte über den Geisterhund Pelle von Pimpernell, den leider niemand sehen kann. Deshalb versucht er vergeblich Kontakt zu seiner Menschen-Freundin Minnie aufzunehmen. Aber das ist gar nicht so einfach.

Wie Ihr das Buch von Claire Baker aus dem KOSMOS Verlag gewinnen könnt, erfahrt Ihr auf der nächsten Seite.

 

 



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