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Es ist das wohl gefürchtetste Fach vieler Schüler: Mathematik. Dabei ist Mathe mit der richtigen Strategie für jedermann zu meistern und ganz einfach in den Alltag zu integrieren. Zeit also, sich noch einmal die Grundrechenarten anzuschauen, denn wer das Fundament beherrscht, für den sind auch anspruchsvollere Aufgaben kein Problem.

Immer positiv denken

Wenn es ums Subtrahieren geht, ist dieser Ratschlag vielleicht nicht sehr hilfreich, um die Einstellungen der Schüler durch die Eltern zu prägen, jedoch sehr. Denn es heißt nicht umsonst: Die Einstellungen der Eltern, übertragen sich auf die Kinder. Denn Sätze wie: „Das habe ich damals auch nie verstanden“, sind der Genickbruch jeder Motivation. Aufmunternde Worte und positives Zureden der Eltern bilden somit die Grundlage, die ein gutes Lernfeld erst ermöglicht.

Motivation durch spielerisches Lernen

Gerade in den Grundschuljahren, bieten sich den Schülern ganz von selbst zahlreiche Möglichkeiten, ihr mathematisches Verständnis zu erweitern. Mengen, Zahlen, Geometrie, räumliches Vorstellungsvermögen und Klassifizierungen ziehen sich quer durch den Alltag. Ob beim Backen, Zähneputzen oder Weckerstellen – bereits kleine Matheübungen können so spielerisch leicht in die Aktivitäten des Kindes eingebaut werden. Wie wäre es zum Beispiel mit:

  • Beim Essen die Pizza oder den Kuchen halbieren, vierteln etc.
  • Behälter in der Küche nach ihren Formen sortieren
  • Auf dem Weg aus dem Haus die Treppenstufen zählen
  • Während des Kochens die Zutaten abwiegen
  • Gegenstände nach ihrer Zugehörigkeit sortieren (Schrauben, Spielklötze etc.)

Natürlich kann spielerisches Lernen auch aktiver gestaltet werden. So zum Beispiel durch Gesellschaftsspiele. Das setzen der Spielfiguren auf dem „Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielfeld“ schult das räumliche Denken, während die Augenpaare beim Würfeln das Kopfrechnen des Kindes schulen. Auch Kartenspiele eignen sich hervorragend für kleine Rechenübungen.

Andere Lernmethoden

Wer eher auf den Klassiker fürs Mathelernen setzt, der findet ebenfalls viele hilfreiche Übungen. Das Online-Lernen liegt dabei stark im Trend. Zahlreiche Aufgaben, Rechenwege und Lösungen werden farblich präsentiert und ansprechend erklärt. Zu den besten Übungs-Methoden für junge Schüler gelten unter anderem:

  • Zahlenmauern
    Um eine Zahlenmauer zu verstehen, muss zunächst das Prinzip verstanden werden. Sie ist eine gute Möglichkeit, das Addieren und Subtrahieren von Zahlen zu üben. Es gilt: „Die Summe von zwei benachbarten Steinen muss immer in den darüber liegenden, mittigen Stein geschrieben werden“. Zahlenmauern lösen hilft, das Verständnis von Zahlen zu fördern.

  • Kopfrechnen am Zwanzigerfeld
    Um den Kindern das Rechnen mit den Fingern abzugewöhnen, können Eltern auf eine einfache Methode zurückgreifen: Das Zwanzigerfeld. Hierfür werden zwei Streifen gezeichnet, die jeweils in zehn Teile gestückelt werden und somit zwanzig Felder ergeben. Während des Rechnens wird dem Kind so eine bessere Mengenvorstellung gegeben.

  • Lernen im Internet
    Der Vorteil: Falsche Ergebnisse müssen nicht extra wegradiert oder durchgestrichen werden. Durch einen simplen Mausklick wird das Feld wieder frei und ein neuer Versuch kann eingetippt werden. So verliert das Kind nicht die Motivation oder ist schnell frustriert.



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