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Arbeitsblätter mit Übungen und Aufgaben mit Lösungen zum Thema Pronomen in der 4. Klasse für Deutsch an der Grundschule - zum Herunterladen und Ausdrucken als PDF.
Pronomen, auch Fürwörter genannt, sind die Stellvertreter eines Nomens oder einer Nomengruppe. Sie stehen also anstelle eines Nomens und verhindern, dass ein Wort ständig wiederholt werden muss. Daher stammt auch die deutsche Bezeichnung Fürwort.
Beispiel:
Lisa spielt im Garten. Sie hat viel Spaß.
Das Pronomen „sie“ ersetzt hier das Nomen „Lisa“.
Es gibt verschiedene Arten von Pronomen, zum Beispiel Personalpronomen, Possessivpronomen, Demonstrativpronomen, Relativpronomen oder Fragepronomen.
Der Plural von Pronomen lautet Pronomen oder Pronomina.
Pronomen werden dekliniert. Das bedeutet, dass sie ihre Form verändern und sich an die grammatikalischen Merkmale des Nomens anpassen, zu dem sie gehören. Dazu zählen das Geschlecht (Genus), der Fall (Kasus) und die Anzahl (Numerus).
Beispiel:
Das Buch gehört meinem Bruder.
Das Pronomen „mein“ passt sich hier an das Nomen „Bruder“ an und wird zu „meinem“.
Weitere Beispiele:
Je nach Fall, Geschlecht und Anzahl verändert sich also die Form des Pronomens.
Wir unterscheiden verschiedene Untergruppen der Pronomen, diese sind:
Mehr Übungen zu den Pronomen sowie zu den verschiedenen Arten der Pronomen findet Ihr beim Übungskönig. Die Arbeitsblätter eignen sich für die Unterstufe am Gymnasium und an der Realschule und gehen über das Grundschulniveau hinaus.
Alle Arbeitsblätter vom Grundschulkönig zum Thema "Pronomen" für Deutsch in der 4. Klasse als PDF
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Pronomen (auch Fürwörter genannt) sind Wörter, die ein Nomen ersetzen – zum Beispiel steht 'sie' für 'Lisa', damit man den Namen nicht ständig wiederholen muss. In der Grundschule lernen Kinder, Pronomen zu erkennen, richtig einzusetzen und so flüssiger und abwechslungsreicher zu schreiben.
Es gibt sieben Hauptgruppen: Personalpronomen (ich, du, er ...), Possessivpronomen (mein, dein ...), Demonstrativpronomen (dieser, jener ...), Relativpronomen (der, die, das ...), Interrogativpronomen (wer? was? welcher?), Indefinitpronomen (alle, jeder, niemand ...) und Reflexivpronomen (sich, mir, uns ...). Jede Gruppe hat eine eigene Funktion im Satz.
Deklinieren bedeutet, dass Pronomen ihre Form je nach Geschlecht, Fall und Anzahl des Nomens anpassen, das sie ersetzen. Aus 'mein Hund' wird zum Beispiel 'mit meinem Hund' – das Pronomen verändert sich, passt sich aber immer dem dazugehörigen Nomen an.
Typische Aufgaben sind: fehlende Pronomen in vorgegebene Sätze einsetzen, Pronomen im Text erkennen und markieren, das richtige Pronomen auswählen oder ein Nomen durch ein passendes Pronomen ersetzen. So werden Pronomen schrittweise und abwechslungsreich geübt.
Ja – auf der Schwesterseite “Übungskönig” gibt es umfangreichere Aufgaben zu Pronomen, die für die Unterstufe am Gymnasium und an der Realschule ausgelegt sind und über das Grundschulniveau hinausgehen.