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Das kleine Einmaleins gehört zu den wichtigsten Grundlagen im Mathematikunterricht der Grundschule. Auf dieser Seite findest du übersichtliche Materialien rund um das 1x1: von den ersten Reihen über gemischte Aufgaben bis hin zu Tauschaufgaben, Punktefeldern und Sachaufgaben. So können Kinder das Einmaleins Schritt für Schritt verstehen, sicher anwenden und gezielt üben.
Ob zu Hause oder im Unterricht: Hier entdeckst du zu vielen Teilbereichen ein Beispielarbeitsblatt sowie weitere passende Übungen und Materialien zum Vertiefen. So wird aus dem ersten Kennenlernen nach und nach sicheres Rechnen mit dem kleinen Einmaleins.
Das Einmaleins lernen muss nicht nur am Schreibtisch stattfinden. Viele Alltagssituationen eignen sich perfekt, um das 1×1 ganz nebenbei zu trainieren.
So übst du regelmäßig und ohne Druck – und festigst das kleine Einmaleins Schritt für Schritt.
Auch gemeinsam macht Üben Spaß:
Auf dem Schulweg, an der Bushaltestelle oder in der Pause könnt ihr euch gegenseitig Einmaleinsaufgaben stellen und spielerisch lernen.
Im Unterricht lernt ihr, wie das Einmaleins funktioniert – und das ist wichtig. Doch beim Einmaleins reicht Verstehen allein nicht aus. Die Ergebnisse müssen sofort abrufbar sein, ohne langes Nachdenken.
Das Ziel ist:
👉 Das Einmaleins „im Schlaf“ können.
Nur durch regelmäßiges Üben speichert das Gehirn die Aufgaben so ab, dass ihr sie blitzschnell lösen könnt – oft sogar schneller, als jemand den Taschenrechner zückt. Dranbleiben lohnt sich!
Für Eltern
Mit klar aufgebauten Übungen kann das kleine Einmaleins auch zu Hause gut geübt werden. Kurze, regelmäßige Wiederholungen sind oft wirksamer als langes Lernen am Stück. Besonders hilfreich sind Aufgabenformate, die Abwechslung bieten und das Gelernte immer wieder aufgreifen.
Für Lehrkräfte
Für den Unterricht ist ein strukturierter Aufbau entscheidend: vom Verstehen über das Festigen bis zum Anwenden. Unterschiedliche Aufgabenformate erleichtern die Differenzierung und helfen dabei, Kinder auf ihrem jeweiligen Lernstand abzuholen. Beispielmaterialien bieten einen schnellen Einstieg, vertiefende Materialien unterstützen die weitere Übungsphase.
Das kleine Einmaleins wird meist in der 2. Klasse eingeführt und in der 3. Klasse weiter vertieft. Wichtig ist, dass Kinder die Aufgaben nicht nur auswendig lernen, sondern auch die Zusammenhänge verstehen.
Am besten gelingt das Üben in kleinen, regelmäßigen Einheiten. Hilfreich ist eine Kombination aus einzelnen Reihen, gemischten Aufgaben, Tauschaufgaben und anschaulichen Darstellungen wie Punktefeldern. So wird das Wissen sicher aufgebaut und nachhaltig gefestigt.
Ja, aber nicht nur. Kinder sollten die Aufgaben mit der Zeit sicher abrufen können. Damit das gelingt, ist es wichtig, zuerst die Strukturen und Muster des Einmaleins zu verstehen und anschließend regelmäßig zu üben.
Punktefelder machen Mengen und Strukturen sichtbar. Kinder können so erkennen, wie eine Malaufgabe aufgebaut ist. Das unterstützt das Verständnis und erleichtert den Übergang zum sicheren Rechnen.
Dann hilft es meist, langsamer und strukturierter vorzugehen. Statt viele Reihen gleichzeitig zu üben, sollte man sich auf einzelne Bereiche konzentrieren, anschauliche Hilfen nutzen und regelmäßig wiederholen. Auch gemischte, aber übersichtliche Aufgabenformate können helfen.
Kurze Übungseinheiten mehrmals pro Woche sind in der Regel besonders effektiv. Schon wenige Minuten am Tag können helfen, das Einmaleins nachhaltig zu festigen.
Sinnvolle Anschlussbereiche sind Division, Sachaufgaben, Kopfrechnen und weiterführende Übungen in Mathe der 2. und 3. Klasse. Diese bauen inhaltlich auf dem kleinen Einmaleins auf oder vertiefen das Gelernte.