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Arbeitsblätter und Übungen zum Thema "abstrakte Nomen" für die 2. & 4. Klasse der Grundschule zum einfachen Herunterladen und Ausdrucken als PDF.
Ein "Nomen" wird als "Namenwort" definiert und bezieht sich im Allgemeinen auf einen greifbaren Gegenstand (der Tisch, das Haus), ein Lebewesen (das Tier, die Blume) oder eine Person (der Bäcker, die Freundin) – kurz gesagt: Alles, was sichtbar oder berührbar ist.
Darunter fallen auch alle Eigennamen von Personen oder Orten (Mama, Max, Berlin, Europa, Nordsee). Diese Wörter gelten als "konkrete Nomen".
Im Gegensatz zum Obigem beschreibt ein "abstraktes Nomen" einen Begriff in unserer Sprache, der "nicht greifbar" ist. Hierzu zählen Gefühle (Liebe, Glück, Freude, Schmerz, Wärme), Zustände (Frieden, Ordnung, Chaos) oder Zeiten und Maße (Ferien, Weihnachten, Abend, Meter), ebenso wie alles Gedachte oder Erlebte (Idee, Traum, Glaube, Erzählung, Abenteuer, Politik, Schlaf, Reise).
Es ist nicht immer eindeutig, ob ein Nomen als abstrakt oder konkret betrachtet werden kann. Zum Beispiel können wir "Luft“ nicht sehen, aber wir spüren den Wind als bewegte Luft und nehmen wahr, wie wir Luft einatmen.
Die grundlegende Unterscheidung zwischen konkreten und abstrakten Nomen lautet: Alles, was nicht konkret sichtbar oder berührbar ist, fällt unter die Kategorie der "abstrakten Nomen“.
Alle Arbeitsblätter vom Grundschulkönig zum Thema "Abstrakte Nomen" für Deutsch in der 4. Klasse als PDF
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Abstrakte Nomen sind Begriffe, die man nicht sehen oder anfassen kann, wie Liebe, Glück, Frieden oder Traum. Das Thema wird in der Grundschule meist ab der 2. Klasse eingeführt und in der 4. Klasse vertieft, wenn Kinder ihr Sprachgefühl und ihren Wortschatz weiterentwickeln.
Eine einfache Faustregel lautet: Alles, was man sehen oder anfassen kann – wie ein Tisch, eine Blume oder ein Bäcker – ist ein konkretes Nomen. Was man weder sehen noch berühren kann, zum Beispiel Freude, Ordnung oder Ferien, gehört zu den abstrakten Nomen.
Manche Wörter lassen sich nicht eindeutig einordnen – 'Luft' zum Beispiel kann man nicht sehen, aber man spürt sie beim Atmen und fühlt den Wind. Solche Grenzfälle zeigen, dass das Sprachgefühl beim Unterscheiden eine wichtige Rolle spielt und mit Übung wächst.
Bewährte Übungen sind zum Beispiel: Nomen ordnen und markieren, Gegenteile finden, Wörter in Texten ergänzen oder eigene Sätze mit abstrakten Nomen schreiben. Auch kreative Aufgaben wie das Beschreiben von Gefühlen in wenigen Sätzen fördern das Sprachverständnis spielerisch.